Es kann belastend sein, wenn das Geld für wichtige Anschaffungen fehlt. Zum Glück gibt es mehrere Tipps, um einer finanziellen Flaute schnell zu entkommen.
Im Durchschnitt haben die 35- bis 44-Jährigen in Deutschland 2.600 Euro auf dem Girokonto. Die 45- bis 54-Jährigen können sich durchschnittlich über 3.300 Euro auf der sogenannten hohen Kante freuen.
Allerdings besitzt nicht jeder Bundesbürger einen solchen Notgroschen. Was es bedeutet, wenn dieser fehlt, zeigt sich oft bei einer plötzlich eintretenden finanziellen Belastung. Gehen etwa die Waschmaschine oder das Auto kaputt, mangelt es schnell am nötigen Geld, um die Reparatur oder gar den Neukauf zu finanzieren. In einer solchen Situation stellt sich die Frage: Wie lässt sich dieser finanzielle Engpass überbrücken?
Tatsächlich gibt es mehrere Möglichkeiten, um die eigenen Finanzen innerhalb kurzer Zeit wieder aufzustocken.
Geld leihen – schnelle Hilfe bei einer finanziellen Flaute
Vielleicht kennt der ein oder andere die folgende Situation: Das Geld auf dem Konto ist bereits knapp. Dann gehen nacheinander Spülmaschine, Trockner und Fernseher kaputt. Gleichzeitig möchten die Kinder ins teure Sommercamp. Wie sollen sich diese Kosten auf die Schnelle decken lassen?
Eine Möglichkeit kann darin bestehen, sich das nötige Geld zu leihen. So kann etwa ein Kredit bei einer Bank oder einem anderen Finanzdienstleister dabei helfen, der sprichwörtlichen Ebbe in der Kasse zu entkommen.
Bevor man jedoch einen Kredit abschließt, empfiehlt es sich, einen Blick auf die verschiedenen Anbieter und deren Konditionen zu werfen.
Die Vorteile beim Kreditvergleich liegen dabei auf der Hand:
- Man erhält eine umfassende Marktübersicht, wobei auch die Angebote kleinerer Finanzinstitute in den Vordergrund rücken.
- Es lässt sich auf den ersten Blick erkennen, welche Monatsraten und Laufzeiten zu den eigenen Bedürfnissen passen.
- Bereits kleine Zinsunterschiede können auf lange Sicht zu einer Ersparnis von mehreren hundert Euro oder mehr führen.
Wer sich Geld bei einer Bank oder einem alternativen Anbieter leihen möchte, sollte jedoch im Vorfeld prüfen, welche Art Kredit dafür überhaupt infrage kommt.
Wird kurzfristig nur eine überschaubare Summe benötigt – etwa um eine kaputte Spülmaschine reparieren zu lassen – kann der Dispositionskredit, also der Überziehungsspielraum des Girokontos, genutzt werden. Aber Achtung: Im Vergleich mit anderen Kreditarten geht dieser häufig mit hohen Zinsen einher.
Die bessere Alternative ist oft ein klassischer Ratenkredit. Ob dieser jedoch gewährt wird, hängt unter anderem vom individuellen SCHUFA-Score ab.
Familie und Freunde als Geldverleiher in der Not?
Ein Kredit kann die finanzielle Lage zwar kurzzeitig verbessern, langfristig jedoch zur Belastung werden. Insbesondere dann, wenn er mit ungünstigen Konditionen wie hohen Zinsen einhergeht.
Auch kann es in bestimmten Situationen schwierig werden, überhaupt eine Kreditzusage zu bekommen, beispielsweise wenn:
- die Bonitätsprüfung negativ ausfällt
- ein laufendes Insolvenzverfahren existiert
- es im Vorfeld zu häufigen Lastschriftrückgaben kam
- das eigene Einkommen unterhalb der Pfändungsgrenze liegt
- das Haupteinkommen aus Sozialleistungen bezogen wird
Auch wer sich gerade selbstständig gemacht hat oder noch in Probezeit arbeitet, muss bei Kreditanfragen oft mit einem negativen Bescheid rechnen.
Insbesondere in solchen Fällen kann es sinnvoll sein, das benötigte Geld statt bei der Bank bei Familie und Freunden zu leihen. Da Schulden im privaten Umkreis jedoch die Beziehungen untereinander belasten können, ist ein solcher Schritt nur sinnvoll, wenn:
- die benötigte Geldsumme überschaubar ist,
- sich die angesprochenen Personen die Leihgabe finanziell ohne Weiteres leisten können,
- oder die Vereinbarungen in Bezug auf die Rückzahlung klar sind und realistisch eingehalten werden können.
Achtung: Wer sich im Familien- oder Freundeskreis Geld borgen möchte, sollte auf keinen Fall Druck aufbauen oder gar an das Mitleid der Mitmenschen appellieren und diesen ein schlechtes Gewissen einreden. Stattdessen steht gegenseitiges Verständnis im Mittelpunkt. Wird die Bitte nach einer sprichwörtlichen Finanzspritze abgelehnt, sollte also keinesfalls das weitere Verhältnis untereinander darunter leiden.
Geld verdienen und die Kasse auf Dauer aufbessern
Wer nicht kurzfristig, sondern auf lange Sicht mehr Geld in der Kasse haben möchte, kann darüber nachdenken, sich eine zusätzliche Einnahmequelle zu suchen. Da passives Einkommen in Form von Trading oft viel Know-how erfordert und zusätzlich risikobehaftet ist, lohnt sich dieser Schritt nur mit der richtigen Vorbereitung.
Die bessere Alternative besteht darin, einen Nebenjob aufzunehmen. Besteht zeitlich die Möglichkeit, können Arbeitnehmer – sofern es der Chef erlaubt – etwa einem Minijob nachgehen. Sei es als Lagerist, Haushaltshilfe oder Content-Creator. Jobangebote finden sich dabei sowohl in offiziellen Jobportalen als auch in Online- und Zeitungsanzeigen.
Ein Nebenjob muss dabei nicht zwingend von Dauer sein. Auch saisonale Jobangebote kommen infrage, um finanzielle Engpässe überbrücken zu können. So werden in der Urlaubs- und vor allem in der Weihnachtszeit oft zusätzliche Kräfte in Supermärkten gesucht. In der Festival-Saison besteht die Chance, sich an den Ständen auf dem Gelände etwas dazuzuverdienen.
Für kreative Köpfe und geschickte Hand- und Heimwerker kommt nebenberuflich ebenfalls der Schritt in die Selbstständigkeit infrage. Dabei können etwa selbst designte und gefertigte Produkte verkauft werden.
Wichtig dabei: Vorab muss geprüft werden, ob man für das Side-Business ein Gewerbe anmelden muss oder als Freiberufler arbeiten kann. Im zweiten Fall bleibt das Gewerbeamt außen vor. Stattdessen reicht es aus, das Finanzamt über das Vorhaben zu informieren.
Den eigenen Hausstand zu Geld machen
Geld lässt sich nicht nur mit der eigenen Hände Arbeit verdienen. Ebenso besteht die Möglichkeit, etwas aus dem eigenen Besitz zum Verkauf anzubieten. Entweder online oder auf einem Flohmarkt.
Deutschland ist ein enormer Markt für Gebrauchtes. Ob Kleidung, Spielzeug, Bücher oder Möbel – für so gut wie alles finden sich online sowie offline Interessenten.
Diese Faszination für Second-Hand-Artikel bringt eine Vielzahl möglicher Käufer hervor. Allerdings ist die Konkurrenz auf dem Gebrauchtwarenmarkt nicht gerade klein.
Um aus der Masse hervorzustechen und aus seinen Schrank-, Keller- oder Dachbodenfunden tatsächlich Geld zu machen, sind daher folgende Tricks gefragt:
- Online-Marktplätze bieten meist die größte Reichweite. Die Chancen, einen Abnehmer für das eigene Hab und Gut zu finden, sind hier also besonders hoch. Dennoch kann es sich lohnen, gleichzeitig Anzeigen in Zeitungen zu schalten.
- Wer auf einem Flohmarkt Second-Hand-Produkte verkaufen möchte, muss potenzielle Käufer bereits optisch von seinem Angebot überzeugen. Daher kann es sinnvoll sein, den eigenen Stand gleichzeitig übersichtlich und ansprechend zu gestalten.
- Günstige Alltagsgegenstände finden schwerer Abnehmer als hochwertige Produkte.Insbesondere bei edlen Stücken muss jedoch vorher in Erfahrung gebracht werden, was diese tatsächlich wert sind. Ansonsten besteht die Gefahr, ein schlechtes Geschäft zu machen und sie zu günstig zu verkaufen.
Tipp: In so manchem Haushalt gibt es wertvolle und vor allem nützliche Dinge, die jedoch nur selten zum Einsatz kommen. Sei es der Beamer für das Outdoor-Kinoerlebnis im Garten oder der faltbare Pavillon für die Sommerfeier. Wer diese Produkte zwar zu Geld machen, aber nicht gleich verkaufen möchte, kann sie vermieten. Das funktioniert über Online-Portale tage- oder gar wochenweise.
Wissen
- Aktienkauf
- Antike Rechenformeln
- Anzahl der Spieler je Länder
- Auszahlungsquote
- Bankroll
- Beliebte Casinos
- Beliebte Spiele
- Belohnungskultur
- Benefits für Mitarbeiter
- Berechnung der Steuer
- Berechnung der Wettanforderungen
- Beste Trading-Rechner
- Black Jack - Wahrscheinlichkeit
- Blackjack-Strategiediagramme
- Boni ohne Einzahlung
- Bonus berechnen
- Brutto zu Netto
- Büroreinigung - Kosten pro qm
- Camping Hacks
- Casino-Verordnung
- Casinos in Österreich
- Clevere Einkäufe
- Craps
- Die Mathematik hinter Slots
- Digitale Wallets
- Dosierung berechnen
- Entwicklung von Boni
- Erforschung der Überschneidung von virtueller Realität
- eSports in Deutschland
- Finanzentscheidungen digital treffen
- Finanzielle Engpässe überbrücken
- Finanzielles Wachstum
- Gaming-Trends
- Gasverbrauch berechnen
- Gebühren von Zahlungsdienstleistern
- Geld sinnvoll ausgeben
- Gewinn-Wahrscheinlichkeit
- Gewinnchance berechnen
- Gewinnchancen bei Spielautomaten
- Gewinnchancen berechnen
- Gewinnchancen berechnen: RTP
- Gewinnchancen im Lotto
- Gewinnwahrscheinlichkeit beim Glücksspiel berechnen
- Gewinnwahrscheinlichkeit im Casino berechnen
- Größere Gewinnchancen?
- Gründe für Sperre
- Handyzahlung - A1, Magenta & Drei
- Innovation 3D-Druck
- Kaufkraft berechnen
- Kontrolle behalten
- Kredite ohne Schufa
- Krypto-Zukunft
- Kultur des Vapings
- Künstliche Intelligenz (KI) und Mathematik
- Kurswechsel
- Männer und Frauen im Glücksspiel
- Marktanteil der Online Gamingbranche
- Mathematik bei Wetten und Glücksspiel
- Mathematische Berechnung eines Bonus
- Mathematische Berechnungen im Glücksspiel
- Mobil spielen - App oder Browser
- Mobile eSports
- Mobile Gaming
- Moderne Bezahlmethoden 2026
- Monatsrate beim Immobilienkauf
- Online-Slot Trends
- Optimale Anlagestrategien
- Optimisierungsmöglichkeiten von KI
- Parlay Roulette Strategie
- Poker-Mathematik
- Preispools
- Push-Benachrichtigungen
- Risiko realistisch einschätzen
- Schlecht in Mathe
- Shuffle Blackjack
- Sicherheit im Casino
- Sicherheit in Casinos
- Sicherheit und Risiko
- Slot-Freispiele
- Spielautomaten
- Spielestudios
- Spielfunktionen
- Steuern sparen
- Strompreis in Österreich
- Tagesgeld und Zinsen
- Technologie von Spielautomaten
- TikTok-Erfolgsfaktoren berechnen
- Trading Rechner
- Trends & Technik in Casinos
- Umstieg auf digitale Währungen
- Videospiel-Meschanik
- Virtuelle Realität
- VR-Spielautomaten
- Wahl-Wetten
- Wahrscheinlichkeit für Casino-Gewinne
- Wahrscheinlichkeiten & Strategien
- Wazamba
- Welt der Wetten
- Wett-Statistik
- Wetten als Trend
- Wichtige Unterschiede und Kriterien
- Willkommensboni in Deutschland
- Yggdrasil
- Zamsino
- Zufallszahlengenerator