Die Verbindung zwischen Mathe und Glücksspiel ist tiefgreifend, das merkt jeder, der im Online Casino 25 Euro gratis nutzt. Mathematik wird im Casino auf vielfältige Weise eingesetzt, unter anderem beim Berechnen von Gewinnchancen und Wahrscheinlichkeiten, bei der Datenanalyse, dem Entwickeln von Strategien für Games wie Roulette, dem Entwerfen von Slotmaschinen und noch vielem mehr. Mathematische Formeln werden zudem verwendet, um die Leistung von Casinos auszuwerten und künftige Trends vorherzusagen. Mit Hilfe von Mathematik oder Stochastik können Spieler sogar bessere Entscheidungen treffen.

Ohne Mathematik gäbe es das Glücksspiel nicht

Das Online Glücksspiel hat seine Wurzeln in der Mathematik und die beiden sind untrennbar miteinander verbunden. Mathe hat eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Casino Games wie Blackjack und Roulette sowie bei den Slotmaschinen gespielt.

Die Verbindung zwischen Mathematik und Glücksspiel reicht Jahrhunderte zurück, wobei der Wissenschaftler Blaise Pascal die berühmte Aussage machte, dass „Zufall nur ein Name für unsere Unkenntnis dessen ist, was Zufälle verursacht“.

In den letzten zehn Jahren hat eine Gruppe von Mathematikern, Psychologen und Wirtschaftswissenschaftlern das untersucht, was sie „Nicht-Nullsummenspiele“ nennen, oder Spiele, bei denen es keinen strikten Gewinner und Verlierer gibt. Die Idee dahinter ist, zu erkennen, ob mathematische Theorien verwendet werden können, um Vorhersagen darüber zu treffen, wie Menschen auf eine gewisse Art von Games reagieren werden.

Die Anfänge des Glücksspiels in Bezug auf die Mathematik

Casinos haben seit ihrer Gründung Mathe genutzt, um faire Gewinnchancen bei Spielen, wie Roulette und Craps, zu gewährleisten. Heutzutage verlassen sie sich auf Mathematik, um Spielautomaten zu entwickeln, die Milliarden Euro an Einnahmen pro Jahr generieren können. Aufgrund ihrer Bedeutung kam die Verwendung von Mathe in Spielbanken vor der Entwicklung jeder anderen formalen mathematischen Disziplin. Die Mathematik trat in den Bereich des Glücksspiels ein, nachdem 1725 eine Abhandlung über das Glücksspiel veröffentlicht wurde. Die Abhandlung ist als „Livre des Chances“ bekannt und basierte auf Überlegungen mit Wahrscheinlichkeitsmathematik, die viele späteren Arbeiten über Spiele beeinflusste.

Das Jahr 1725 markierte drei große Entwicklungen in Spielstudien: die Veröffentlichung der Abhandlung über das Glücksspiel, die einen erheblichen Einfluss auf die Erfindung des modernen Schachs und die erste aufgezeichnete Erwähnung von Backgammon hatte.

1775 veröffentlichte James Elliott, der 1764 zum Gouverneur von Gibraltar ernannt worden war, ein Buch über seine Reise nach Nordafrika, in dem Backgammon und die Verbindung zur Mathematik zum ersten Mal detailreich erwähnt wurden.

Die Liste der wichtigsten mathematischen Prinzipien im Casino

  • Die Stochastik: Die Stochastik ist eine Disziplin, die vorherzusagen hilft, wie wahrscheinlich es ist, dass ein Spiel ein bestimmtes Ergebnis erzielt. Je wahrscheinlicher ein Ergebnis ist, desto höher ist die stochastische Zahl und umgekehrt.

Ein stochastischer Wert von 1/38 bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, eine rote Zahl zu bekommen, bei 1/38 im Roulette liegt. Eine schwarze Zahl erhält der Spieler mit der Wahrscheinlichkeit 17/38. Wenn der Wert beispielsweise 500 beträgt, bedeutet dies, dass die Wahrscheinlichkeit, eine rote Zahl zu erhalten, 1/500 beträgt und die Wahrscheinlichkeit, eine schwarze Zahl zu erhalten, 490 beträgt.

  • Die Fibonacci-Folge: Diese Zahlenfolge findet sich in vielen verschiedenen Aspekten der Natur und kann auch in Spielen wie Roulette und Blackjack gefunden werden.
  • Mittelwert, Median und Modus: Diese drei sind statistische Maße, die den Spielern zu verstehen helfen, wie oft sie bei Glücksspielen wie Roulette oder Blackjack im Laufe der Zeit gewinnen oder verlieren werden. Median: die mittlere Zahl einer Reihe von Zahlen, normalerweise in der Mitte. In einer Gruppe von fünf Zahlen von 1 bis 7 ist der Median beispielsweise 5. In einer Gruppe von 10 Zahlen von 2 bis 12 ist der Median 8.
  • Zufälligkeit vs. Determinismus: Zufälligkeit bezieht sich auf Ereignisse, die ohne Muster oder Reihenfolge stattfinden, während sich der Determinismus auf Ereignisse bezieht, die aufgrund eines zugrunde liegenden Musters oder einer Regel passieren, die ihr Auftreten bestimmen. In diesem Fall sind die Ereignisse oder der Ausgang eines Wurfs mit Würfeln in dem Sinne zufällig, dass sie keinem Muster oder keiner Regel folgen, während die Karten deterministisch sind – sie folgen einer bestimmten Regel oder einem bestimmten Muster.

Die Zufälligkeit bezieht sich auf Ereignisse, die ohne Reihenfolge oder Muster entstehen, während die Wahrscheinlichkeit meint, dass ein Ereignis über einen bestimmten Zeitraum auftritt, wenn es in der Vergangenheit nicht passiert ist. In diesem Fall sind die Würfel zufällig, da sie keinem Muster folgen, ihnen aber keine vorherige Wahrscheinlichkeit zugewiesen wurde, während den Karten feste Zahlen zugewiesen sind.

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